Die
sprenger
Benjamin Künzel
studierte an der LMU München und an der Bayerischen
Theaterakademie
„August Everding” Dramaturgie, Musikwissenschaften und
Germanistik. Noch während seines Studiums gründete er die Kleinkunstgruppe „Les
Malvasiers”
für die er Strauß` FLEDERMAUS, Lehárs LUSTIGE WITWE
sowie Offenbachs SCHÖNE HELENA arrangierte und inszenierte.
Es folgten eigene Regiearbeiten auf der Studiobühne des Instituts
für Theaterwissenschaften München (Offenbachs SALON PITZELBERGER,
Abrahams BLUME VON HAWAII, Lehárs ZAREWITSCH und FRIEDERIKE).
Nach diversen Regieassistenzen und Dramaturgien an der Theaterakademie
München, Stadttheater Bern, sowie
der Münchner
Biennale, ging er
als Musikdramaturg, Regieassistent und Regisseur an das Ulmer
Theater. Dort führte er Kálmáns ARIZONA LADY
auf und übernahm die Regie von Sondheims SWEENEY TODD. In der
Spielzeit 2007/2008 wurde mit großem Erfolg seine Inszenierung von Zellers
DER VOGELHÄNDLER aufgeführt. Aufsehen erregte auch DIE SCHÖNE
HELENA von Offenbach, die Benjamin Künzel für den Jugendclub des
Theaters inszenierte. In der laufenden Spielzeit stehen Sullivans
MIKADO und Glanerts DIE DREI RÄTSEL unter seiner Regie auf dem
Programm des Theaters Ulm. |